Der Anruf kam an einem Dienstag, kurz nach acht. Ein Mann, der sich als Tierheilpraktiker vorstellte, wollte mit mir über Aluminium sprechen.
Nicht über irgendein Aluminium. Über das in Impfstoffen. Das, so erklärte er mir in einem Tonfall, der zwischen Kollegialität und sanfter Belehrung schwankte, sei der eigentliche Grund dafür, warum Tiere nach Impfungen manchmal Schmerzen hätten, warum Autoimmunerkrankungen zunähmen und warum die Pharmaindustrie das natürlich niemals zugeben würde. Er habe Klienten, die das genau so erlebt hätten.
Ich habe mir zehn Minuten Zeit genommen, zugehört und dann geantwortet. Das Gespräch war höflich. Die Fakten standen dabei auf meiner Seite.
Worum es beim Aluminium wirklich geht, erkläre ich gleich. Zuerst aber das Wichtigere.
Was Impfen tatsächlich macht, und warum das nicht nur Ihr Tier schützt
Ein Impfstoff tut im Kern eine sehr simple Sache: Er zeigt dem Immunsystem einen Feind, bevor der Feind da ist. In Form von abgetöteten oder abgeschwächten Erregern, von Proteinfragmenten oder von entschärften Toxinen lernt das Immunsystem, was zu bekämpfen ist. Es bildet Antikörper, es prägt sich T-Gedächtniszellen ein, und beim nächsten Kontakt mit dem echten Erreger ist die Immunantwort schnell, spezifisch und in den meisten Fällen stark genug, um eine Erkrankung zu verhindern oder zumindest erheblich abzumildern.
Das ist der Schutz für das einzelne Tier. Die Erklärung, die die meisten Tierhalter kennen.
Was deutlich weniger bekannt ist: Impfen schützt auch die Tiere, die nicht geimpft werden können. Neugeborene Welpen in den ersten Lebenswochen, bevor ihre eigene Immunantwort vollständig ausreift. Alte Hunde, deren Immunsystem nicht mehr so reagiert wie mit zwei Jahren. Krebspatienten in der Chemotherapie. Hunde nach Organtransplantation oder auf immunsuppressiver Dauertherapie. Diese Tiere sind darauf angewiesen, dass um sie herum möglichst viele Artgenossen immunisiert sind, weil ein Erreger dann schlicht keinen zuverlässigen Wirt mehr findet, den er von einem zum nächsten weitertragen kann. Das nennt man Herdenimmunität, und der Begriff gilt für Hunde und Katzen genauso wie für Menschen.
Für Krankheitserreger wie das canine Parvovirus, eines der widerstandsfähigsten und gefährlichsten Viren in der Kleintiermedizin, braucht man eine Durchimpfungsrate von ungefähr 95 Prozent in einer Population, damit die Ausbreitung zuverlässig unterbrochen wird. Das ist ein hoher Wert. Und in manchen Stadtvierteln mit besonders vielen nicht geimpften Tieren wird er nicht erreicht. Was dann passiert, sieht man in Parvovirus-Ausbrüchen: Welpen, die trotz mütterlicher Antikörper erkranken, weil der Infektionsdruck so hoch ist, dass selbst ein teilgeschütztes Tier nicht verschont bleibt. Die Sterblichkeitsrate bei unbehandelten Tieren liegt bei bis zu 91 Prozent (Greene CE, Infectious Diseases of the Dog and Cat, 4th Ed., 2012). Das ist keine Zahl, die ich mir ausdenke.
Core, Non-Core und was das in der Praxis bedeutet
Die WSAVA, die World Small Animal Veterinary Association, hat gemeinsam mit führenden Veterinärimmunologen ein System entwickelt, nach dem Impfstoffe für Hunde und Katzen eindeutig eingeteilt werden. Es gibt Core-Vakzine, also solche, die grundsätzlich für jedes Tier empfohlen werden, unabhängig von Lebensweise und Umgebung. Daneben stehen Non-Core-Vakzine, die risikoangepasst eingesetzt werden, und Vakzine, die generell nicht empfohlen werden, weil ihre Wirksamkeit nicht ausreichend belegt ist (Day MJ et al., WSAVA Guidelines for the Vaccination of Dogs and Cats, Journal of Small Animal Practice, 2016).
Beim Hund gehören zu den Core-Vakzinen Staupe, Parvovirose, Hepatitis contagiosa canis und Tollwut. Diese vier Erkrankungen sind entweder hochansteckend, häufig tödlich, oder sie betreffen den Menschen direkt. Staupe ist keine romantische Kinderkrankheit aus vergangenen Jahrzehnten. Sie tötet noch heute. Das neurologische Bild eines Hundes im Spätstadium der Staupe, mit generalisierten Krämpfen, progredientem Hirnschaden und nicht beherrschbaren Schmerzen, gehört zu den Dingen, die einem Tierarzt nicht aus dem Gedächtnis gehen.
Bei der Katze sind Panleukopenie, Calicivirus und Herpesvirus die Kernimpfungen, zusammengefasst unter dem Kürzel RCP. Panleukopenie ist bei der Katze das Äquivalent zur caninen Parvovirose. Sie tötet Welpen und junge Katzen in enormer Geschwindigkeit, manchmal innerhalb von 24 Stunden nach dem ersten Symptom. Ich habe Katzen gesehen, die morgens noch spielten und abends starben. Schutz bietet ein Impfstoff, der seit Jahrzehnten im Einsatz ist und eine nahezu vollständige Immunität aufbaut.
Non-Core-Vakzine kommen hinzu, wenn das Lebensumfeld es erfordert. Leptospirose beim Hund, ein bakterielles Zoonose-Risiko besonders für Tiere mit Kontakt zu Gewässern, zu landwirtschaftlicher Umgebung oder zu Wildtieren. Zwingerhusten bei Tieren mit regelmäßigem Kontakt zu Artgenossen. Borreliose in Risikoregionen wie dem Landkreis Starnberg. Leishmania bei Tieren, die in Endemiegebiete reisen oder dort leben. Das ist kein starres Protokoll, das ich jedem aufdrücke. Das ist individualisierte Medizin, die auf dem Tier und seiner tatsächlichen Lebensrealität basiert.
Das Aluminium-Argument und warum es nicht trägt
Zurück zu dem Tierheilpraktiker und seinem Aluminium.
Aluminium-basierte Adjuvantien wie Aluminiumhydroxid oder Aluminiumphosphat werden in bestimmten Impfstoffen verwendet, um die Immunantwort zu verstärken. Sie setzen den Wirkstoff langsamer frei und lösen eine lokale Entzündungsreaktion aus, die das Immunsystem in Alarmbereitschaft versetzt. Das ist biologisch sinnvoll, gut verstanden und seit Jahrzehnten untersucht.
Die Menge Aluminium, die ein Tier durch eine Impfung bekommt, liegt im Mikrogrammbereich. Ein durchschnittliches kommerzielles Hundefutter enthält vielfach mehr Aluminium, weil das Element in Böden, Wasser und pflanzlichen Rohstoffen natürlich vorkommt. Die toxische Dosis liegt um mehrere Größenordnungen über dem, was ein Impfstoff enthält. Systematische Überprüfungen durch die europäische Arzneimittelbehörde EMA haben ergeben, dass Aluminium-Adjuvantien in Tierimpfstoffen keine systemische Toxizität verursachen (EMA, Reflection Paper on the use of Adjuvants in Veterinary Vaccines, 2022). Die Behauptung, der Impfstoff vergiftet das Tier mit Aluminium, ist biologisch so haltbar wie die Behauptung, dass man sich durch Apfelessig eine Schwermetallvergiftung einfangen kann. Theoretisch vorstellbar, praktisch irrelevant.
Was es tatsächlich gibt, ist das Feline Injection Site Sarcoma, ein bösartiger Tumor, der bei Katzen an der Injektionsstelle entstehen kann. Das ist real, das ist ernst, und es ist der Grund, warum die Impfpraxis bei Katzen entsprechend angepasst wurde: Injektionsstellen werden heute bewusst gewählt, dokumentiert und bei jedem Folgebesuch kontrolliert. Die geschätzte Inzidenz liegt bei einem Fall auf 10.000 bis 30.000 Impfungen (Martano et al., Veterinary Journal, 2011). Die Erkrankungen, gegen die diese Impfungen schützen, töten mit sehr viel höherer Wahrscheinlichkeit.
Das Aluminium-Argument ist also korrekt wiedergegeben: In hohen Dosen ist Aluminium toxisch. Die in Impfstoffen verwendeten Mengen erreichen diese Schwelle nicht einmal annähernd. Wer das anders darstellt, tut es entweder aus Unwissenheit oder aus einem anderen Grund. Beides sollte man wissen, wenn man jemandem zuhört, der Impfungen damit ablehnt.
Was Tierheilpraktiker über Impfungen sagen und was die Wissenschaft dazu meint
Ich sage das ohne Generalverurteilung, aber ich sage es klar: Es gibt Tierheilpraktiker, die ihren Klienten erklären, dass Impfungen Autoimmunerkrankungen verursachen, das Immunsystem dauerhaft schwächen, zu chronischen Erkrankungen führen und grundsätzlich durch natürliche Immunstärkung ersetzt werden können.
Für keine dieser Aussagen existiert belastbare wissenschaftliche Evidenz.
Autoimmunreaktionen nach Impfungen kommen vor. Sie sind bekannte, dokumentierte Nebenwirkungen, die in den Fachinformationen aufgeführt sind. Ihre Häufigkeit ist gering. In einer großangelegten Auswertung unerwünschter Ereignisse nach Impfungen bei Kleintieren lag die Rate immunvermittelter Reaktionen weit unter einem Prozent aller geimpften Tiere (Moore GE et al., Journal of the American Veterinary Medical Association, 2005). Die Sterblichkeitsrate einer unbehandelten Parvovirose liegt, wie bereits erwähnt, bei bis zu 91 Prozent. Das ist keine schwierige Abwägung.
Das Konzept der natürlichen Immunstärkung mit Nosoden, Kräutern, Schwarzkümmelöl oder homöopathischen Präparaten ist in keiner einzigen kontrollierten, peer-reviewed Studie als wirksam gegen Infektionskrankheiten bei Hunden oder Katzen belegt worden. Nicht eine. Hunde, die ausschließlich mit Nosoden immunisiert wurden, sind an Parvovirose erkrankt. Manche sind gestorben. Es gibt dokumentierte Ausbrüche in Populationen, deren Besitzer auf Nosoden vertrauten (Schultz RD, World Small Animal Veterinary Association Proceedings, 2006). Das ist kein Einzelfall und keine Anekdote. Das ist dokumentiertes Versagen einer Methode, die keine ist.
Ein weiteres Argument, das gelegentlich vorgebracht wird: natürliche Infektion erzeugt stärkere Immunität als ein Impfstoff. Das stimmt für manche Erkrankungen sogar. Der entscheidende Unterschied ist, dass man die natürliche Infektion erst überleben muss, bevor man von der Immunität profitiert. Bei Parvovirus, bei Panleukopenie, bei Staupe ist das für einen erheblichen Teil der Tiere keine realistische Option.
Titermessung: Was sie kann und was sie nicht kann
Eine Frage, die ich regelmäßig bekomme, ist die nach dem Antikörpertiter. Kann man statt einer Wiederholungsimpfung einfach den Titer messen und daraus ableiten, ob noch Schutz besteht?
Die Antwort ist: bedingt ja, und das ist keine Ablehnung, sondern Präzision.
Titermessungen für Staupe und Parvovirose beim Hund sind gut etabliert. Ein ausreichend hoher Antikörpertiter weist zuverlässig auf bestehenden Immunschutz hin. Veterinärimmunologen wie Ronald Schultz von der University of Wisconsin haben seit den 1990er Jahren konsistent gezeigt, dass Hunde nach einer vollständigen Grundimmunisierung oft jahrelange, manchmal lebenslange Immunität behalten, die sich im Titer messen lässt (Schultz RD et al., Journal of Veterinary Internal Medicine, 2010). Die WSAVA empfiehlt Titerkontrollen ausdrücklich als Methode, um unnötige Wiederholungsimpfungen zu vermeiden.
Aber: Ein niedriger Titer beweist nicht, dass kein Schutz vorhanden ist. Immungedächtniszellen, also T- und B-Zellen, die bei erneutem Kontakt mit dem Erreger schnell reagieren, lassen sich mit einem einfachen Bluttest nicht messen. Und für Tollwut gilt in vielen Ländern eine gesetzliche Impfpflicht, die durch Titermessungen nicht ersetzt werden kann. Titermessung ist ein sinnvolles, wissenschaftlich fundiertes Werkzeug. Es ist kein Freifahrtschein aus der Grundimmunisierung.
mRNA: Was diese Technologie nicht ist, und was sie werden könnte
In Deutschland werden für Hunde und Katzen derzeit keine mRNA-basierten Impfstoffe routinemäßig eingesetzt. Das sage ich, weil der Begriff nach den Corona-Jahren bei vielen Menschen eine automatische Reaktion auslöst, die ich verstehe: zu viele Informationen, zu wenig Zeit, zu viel widersprüchliches Rauschen. Das Ergebnis ist eine Ablehnung, die sich gefestigt hat, bevor die Technologie überhaupt erklärt werden konnte.
mRNA-Technologie ist keine Erfindung des Jahres 2020. Sie wird seit den frühen 1990er Jahren erforscht, zunächst in der Krebsmedizin, dann in der Infektionsbiologie. Das Prinzip ist elegant: Statt eines Proteins wird dem Körper eine temporäre Bauanleitung injiziert, eine messenger-RNA, nach der der Körper das relevante Antigen selbst herstellt und dagegen eine Immunantwort aufbaut. Die mRNA wird nicht in die DNA integriert, das ist biologisch nicht möglich, und sie wird innerhalb weniger Tage vollständig abgebaut. Das ist keine Beruhigungspille, das ist Biochemie.
Was diese Technologie für die Veterinärmedizin bedeuten könnte, geht weit über Infektionskrankheiten hinaus. Derzeit laufen klinische Studien, unter anderem von Moderna in Zusammenarbeit mit der Petco Health and Wellness Foundation in den USA, für einen mRNA-basierten Impfstoff gegen das canine Osteosarkom, einen Knochentumor, der vor allem große Rassen wie Rottweiler, Irischen Wolfshund oder Deutsche Dogge trifft. Die mittlere Überlebenszeit nach Amputation und Chemotherapie liegt heute bei etwa zehn Monaten. Ein Impfstoff, der das Immunsystem trainiert, spezifische Tumorantigene zu erkennen und zu bekämpfen, könnte das grundlegend verändern (Moderna Oncology, canine osteosarcoma mRNA vaccine trial, 2023).
Das ist kein Versprechen. Das ist ein laufender Versuch mit ermutigenden frühen Daten. Aber wer mRNA grundsätzlich als gefährlich ablehnt, lehnt damit auch das ab. Und das wäre schade. Denn diese Technologie könnte in den nächsten Jahren etwas tun, womit wir bisher in der Kleintieronkologie nicht weitergekommen sind: gezielt gegen Krebs impfen, individualisiert, auf das Tier und seinen Tumor zugeschnitten.
Was passiert, wenn man nicht impft
Ich habe vor einigen Monaten einen Hund behandelt, der nicht geimpft war. Sieben Jahre alt, letzter Impfschutz mit zwölf Monaten, danach nur natürlich gestärkt, auf Anraten eines Tierheilpraktikers. Dann kam er in Kontakt mit einem Tier, das Leptospirose trug.
Leptospirose ist eine bakterielle Erkrankung, die Hunde über kontaminiertes Wasser oder Tierkontakt aufnehmen. Sie befällt Nieren und Leber, kann zu akutem Nierenversagen führen und ist, wenn nicht rechtzeitig behandelt, tödlich. Sie ist obendrein eine Zoonose: Menschen können sich über direkten Tierkontakt oder kontaminiertes Wasser infizieren, mit mitunter lebensbedrohlichem Verlauf.
Der Hund überlebte. Er brauchte intensive stationäre Behandlung, Antibiotika, Infusionstherapie und Nierenwertkontrollen über Wochen. Seine Nieren haben dauerhaften Schaden genommen. Die Besitzerin, eine vernünftige Frau, die schlicht falsch beraten worden war, sagte mir beim Abschlussgespräch: „Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich das nie so gemacht.“
Das ist das eigentliche Problem. Nicht Böswilligkeit. Fehlinformation, die so überzeugend klingt, weil sie mit dem Wunsch spricht, das Natürliche dem Technischen vorzuziehen. Das ist ein verständliches Gefühl. Es rettet aber keine Leben, und es schützt keine Nieren.
Warum ich das sage und was ich von Ihnen erwarte
Ich erwarte nichts. Ich informiere.
Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Hund noch ausreichenden Impfschutz hat, messen wir den Titer. Wenn Sie wissen möchten, welche Vakzine für Ihren Hund sinnvoll sind und welche wirklich nicht nötig sind, besprechen wir das in Ruhe. Wenn Sie jemandem begegnet sind, der Ihnen erklärt hat, dass Impfungen Ihr Tier krank machen, und Sie das verunsichert hat: Rufen Sie mich an. Ich gehe das mit Ihnen durch, Schritt für Schritt, ohne Druck und ohne Agenda außer der einen, dass Ihr Tier nicht an einer vermeidbaren Erkrankung stirbt.
Die Wissenschaft ist in diesem Punkt eindeutig. Die Studienlage ist eindeutig. Und die Tiere, die an Parvovirose, Staupe oder Leptospirose sterben oder dauerhaften Organschaden davontragen, sind real. Dollar zum Beispiel ist geimpft. Alle sechs Hunde sind es. Das liegt nicht daran, dass ich keine Wahl hätte. Es liegt daran, dass ich die Konsequenzen kenne.
Ein Impferinnerungssystem, das wir gerade bauen
Noch etwas, das ich hier ankündigen möchte, weil es direkt zu diesem Thema passt: Wir arbeiten gerade an einem kostenlosen Impferinnerungssystem. Für Patientinnen und Patienten meiner Praxis, aber ausdrücklich auch für alle anderen. Unabhängig davon, bei welchem Kollegen Ihr Tier betreut wird.
Die Idee ist einfach: Sie registrieren sich, machen Angaben zu Ihrem Tier und laden ein Foto des Impfpasses hoch. Eine KI liest den Impfpass aus, übernimmt die Daten und erinnert Sie dann rechtzeitig per E-Mail, wenn eine Impfung fällig wird. Vollständig automatisch, vollständig kostenlos.
Warum kostenlos? Weil wir das tun, um dem Tier zu helfen. Nicht aus kommerziellem Interesse. Wer seinen Hund regelmäßig impfen lässt, braucht manchmal einfach nur einen zuverlässigen Hinweis zum richtigen Zeitpunkt. Den wollen wir liefern.
Das System wird DSGVO-konform programmiert, die Daten werden mit höchsten Sicherheitsstandards gespeichert. Datenschutz ist uns dabei nicht Pflicht, sondern Haltung. Sobald das System fertig ist, schreibe ich hier im Blog darüber.
Meine Praxis befindet sich in der Enzianstraße 4a in Starnberg, und ich bin im gesamten Landkreis Starnberg unterwegs. Sprechen Sie mich einfach an. Den Tierheilpraktiker mit dem Aluminium-Argument habe ich übrigens nie zurückgehört.